Employer Branding

Employer Branding

 

Attraktiver Arbeitgeber sein – nicht nur schöner Schein!

Employer Branding ist etwas anderes, als die von der Personalabteilung entwickelten „Grundsätze“, von der PR geschliffene Texte und Stock-Fotos. Oft wird auch ein Ziel-Bild beschrieben, das dem Vergleich mit der Realität nicht standhält.

Vielmehr geht es aber darum, einen Blick hinter die Kulissen zu ermöglichen. Die tatsächlich gelebten Werte und die Führungskultur werden in der Arbeitgebermarke abgebildet.

Employer Branding als ehrliche Analyse

„Arbeitgebermarkenbildung“ bedeutet die gründliche Analyse der eigenen Stärken im Vergleich mit der Konkurrenz. Nur so ist es möglich, ein Alleinstellungsmerkmal zu definieren.
Dieses wiederum hilft, „Employer of the Choice“ zu werden.

Zum Brand gehört aber auch die ehrliche Auseinandersetzung mit den eigenen Schwächen  als Arbeitgeber. Nur so wird der Employer Brand glaubhaft. Natürlich beinhaltet das die Entwicklung der Arbeitgebermarke gemeinsam mit den Beschäftigten. Denn jede verhinderte Fluktuation ist erfolgreiche Personalgewinnung.

Employer Branding als Mittel zum Zweck

Employer Branding ist kein Ziel, sondern Mittel zum Zweck. Die Arbeitgebemarke gibt die Richtung im täglichen Arbeiten vor und stärkt das Wir-Gefühl. Zudem bietet sie Bewerbern Orientierung.

Damit sind Personalgewinnung und -erhalt Ziele, für die man Employer Branding einsetzen kann. Dieses Verständnis ist der Garant für nachhaltiges Personalmarketing.

 

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Herzlichen Gruß,
Stefan Döring