Jetzt abstimmen – Ich bin auf der Shortlist für den New Work Award 2018

Ich freue mich!

Ich freue mich richtig über meine Nominierung für die Shortlist. New Work Award – Wahnsinn!

Jetzt seid ihr dran! Helft mir und stimmt für mich ab!

Warum erfahrt Ihr hier:

Warum es den New Work Award gibt

 

Ausgezeichnet werden „New Worker“, die mit ihrem Schaffen Signifikantes zur New Work-Debatte oder -Entwicklung beitragen. Als Umsetzer oder auch verborgenes Juwel agieren Sie in Unternehmen, Organisationen oder  Institutionen.

Quelle: https://newworkaward.xing.com

 

New Work AwardIn diesem Sinne zeichnet der New Work Award Vordenker aus. Auch der Begriff „Systemrebelle“ gefällt mir. Gemeint ist unermüdliches Streben, Ermutigen, Motivieren und Anleiten, um das Arbeiten in Organisationen zu verändern.

Arbeit neu denken. Andere, neue Wege gehen. Arbeitswelten gestalten. Auch im Kleinen. Mutig und nachhaltig Muster durchbrechen. Strukturen und Hierarchien hinterfragen. Langfristige Veränderungsprozesse im Unternehmen anzustoßen. Da sehe ich mich.

Was „New Work“ für mich bedeutet

Ich arbeite seit über 20 Jahren im öffentlichen Dienst. Als Personalmanager und im E- und Open Government.

Das mache ich gerne, denn es gibt nichts schöneres, als für die Menschen in der eigenen Stadt/Region/Land zu arbeiten. Daher kommt mein Selbstverständnis: Wir in den Behörden und Ämtern sind für Euch da – nicht anders herum. Das bedeutet für mich konkret folgende 2 Punkte:

Wir müssen besser werden. Immer.

New Work ist für mich das Gegenteil von „Haben wir schon immer so gemacht.“ Wenn etwas nicht gut ist, müssen wir es ändern. Dafür bedarf es Innovationen, Agilität, Design Thinking, Transparenz und Offenheit.

Und wir brauchen die Strukturen und das Vertrauen, um Innovationen hervorzubringen. Fehlerkultur statt der Suche nach dem Schuldigen.

Nicht zuletzt verlangt die Digitalisierung ein anders Arbeiten. Arbeitsplatz, -zeit und -ort sowie Führung und Karriere müssen sich verändern. Leistung und Engagement statt Anwesenheit. Arbeitsfähigkeit statt Büro-Arbeitsplatz. Talent statt Note.

Wir gemeinsam.

Eine Behörde und ihre Mitarbeiter sollen gemeinsam mit den Bürgern die Verwaltung besser machen. Es gilt von einander zu lernen, miteinander zu kooperieren, zu partizipieren und sich ein direktes Feedback der Kunden einholen.

Wir-Gefühl in den Organisationen und mit den Bürgern brauchen wir, um auch in schwierigen Zeiten gemeinsam erfolgreich zu sein. Silodenken ist das Gegenteil von Wir-Gefühl. Daher müssen wir etwas dagegen tun. Schnell und deutlich.

Gründe für meine Nominierung

Viel habe ich anstoßen und verändern können: Die Social Media Guidelines mit (für den öffentlichen Dienst weitgehender) privater Nutzung für Mitarbeiter oder die erste unternehmensweite Mitarbeiterbefragung der Stadt München sind zwei Beispiele.

Es gab auch Rückschläge. Aufstehen und Weitermachen ist für mich selbstverständlich. Gelernt habe ich daraus vielmehr, glaubwürdig zu bleiben. Interessanterweise konnte ich viele Dinge erst richtig angehen, als ich aus HR in die IT gewechselt bin.

Mit verschieden Formaten platziere ich das Thema New Work als wesentlichen Beitrag zum Kulturwandel im öffentlichen Dienst. Im Zuge der digitalen Transformation stehen mehr Offenheit und Vertrauen in der Führung sowie das Innovationsmanagement im Vordergrund. Für die Nominierung wurden zwei dieser Events besonders gewürdigt:

Open Government Tag 2017 – Haltung zeigen. Zusammenarbeiten. Ausprobieren.

Geht öffentliche Verwaltung auch offen, transparent, innovativ und agil? Diese Frage stellte sich der Open Government Tag am 12. Oktober 2017.

Der OGTM ist ein einzigartiges Format im öffentlichen Dienst, an dem Mitarbeiter und Führungskräfte der gesamten Stadtverwaltung Münchens, Vertreter anderer Behörden, der Politik, Forschung und Wirtschaft sowie Bürger miteinander ins Gespräch kommen. Der Open Government Tag 2017 trägt das Konzept New Work erstmals auf einer operativen Ebene in die Verwaltung. Zusammenarbeit, Offenheit und Transparenz waren die Themen.

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Der Open Government Tag hat der Verwaltung einen Ruck versetzt. Ich hoffe, der angestoßene Wandel hält lange an. Den kompletten Nachbericht findet ihr hier auf dem Blog unter dem Titel Zum Stand von Digitalisierung und New Work im öffentlichen Dienst oder im IT-Blog der Stadt München.

Bar Camp #MucGov17 „Digitale Stadt“

Am 29. April war es soweit: Das Bar Camp #MucGov17 der Stadtverwaltung München öffnete seine Türen. Unter dem Motto „Digitale Stadt“ hatte das Team E- und Open-Government und die Volkshochschule München eingeladen, gemeinsam die digitale Zukunft Münchens zu diskutieren.

Bürger, aber auch zahlreiche städtische Beschäftigte nutzten die Gelegenheit, direkt ins Gespräch zu kommen. Insgesamt kamen 20 Sessions zustande: Vom „Digitalbus“, der sich mit der digitalen Bildung an Schulen beschäftigte, über die smarte City App und dem Einsatz von Chatbots in der Behördenkommunikation.

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Das hohe Engagement aller Teilnehmer war bemerkenswert. Das dieses Bar Camp etwas Besonderes war, zeigt sich daran, dass städtische Kollegen in ihrer Freizeit teilgenommen haben. Weil ihre Führungskraft eine Teilnahme im Dienst abgelehnt hatte. Den Bericht gibt es hier.

Zeit für ein Safe The Date

Es geht weiter!

Am 05.05. 2018 startet das 2. Bar Camp #MucGov18.

Mir ist es auch gelungen, das Format Bar Camp in der Stadtverwaltung zu verankern. Gemeinsam mit der Ausbildungsabteilung gibt es ein internes Bar Camp mit dualen Studenten der Stadt sowie Bewerbern (!) für diese Ausbildungs- und Studiengänge. Veränderung früh und nachhaltig anstoßen!

Auch den Open Government Tag wird es 2018 wieder geben. Die 43. KW im Kalender fett markieren!

Jetzt seid ihr dran!

Der Award steht für alle Kollegen, die mit Ideen, Innovationen und Engagement an der New Work Kultur der Stadt München arbeiten.

Ich freue mich sehr über Eure Stimme!

Klickt auf das Bild und los geht es.

New Work Award - Jetzt abstimmen

Jetzt heißt es „Daumen drücken“!

Vielen Dank und viele Grüße

Stefan

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